GALERIE HELGA BROLL
 
 
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Videopark Broll
VIDEO: Ruf nach Videoclips und Onlinepräsentationen der Programme
bei der Galerie Broll
und Videopark

Bisher produzierte Videos zu jeweils folgenden Themen:
Szenen aus dem Alltag
Traum und Zukunft

 

Videopark ist eine von Jan Voellmy initiierte Plattform zur Ausarbeitung der Präsentation von netztauglichen künstlerischen Videoarbeiten. Die Galerie Broll steht für das kollegiale Provozieren von Arbeiten, die visuelle Diskussionen mit gemeinsamen Präsentationen zum Ziel haben. Und das Lodypop steht als Kunstraum für Leistung ohne Druck und Projekte ohne Panik.

Die Galerie Helga Broll lädt euch zusammen mit dem Kunstraum Lodypop, Basel und Videopark.org zu einem dreiteiligen Mini-Festival im Jahr 2008 in Basel ein.
Die Videos werden zur Lancierung der Webseite im Lodypop und zu Gast im Kino Club als moderiertes Programm von Band gezeigt.
Die eingesandten Videos werden im Kino Club und im Lodypop und anschliessend im Internet unter Videopark Broll gezeigt.

Das erste Ereignis hat schon stattgefunden. Am Abend des &ten April mit einem Videoautomaten im Lodypop und einer Nocturne im kult.kino club.

Damit laden wir zu der Auseinandersetzung ein, mit dem was alles schon da ist: Mit Dokumentation, Erinnerung, mit Lebensentwürfen, Verwandschaften, Transgender, Gewohnheiten, Geborgenheit, Familien, Begegnungen, Trennungen, Temperaturen, versteckten Abgründen, geläufigen Orten, dem Homo werden und mit Emotionen zu unserem täglichen Leben.

Am Sonntag 14. September um 11:55 Uhr war im Kult.Kino Club am Marktplatz in Basel die Vorführung von
Traum und Zukunft
Fasst für uns die ganze Breite zwischen visionärer Revue, Science Fiction, Sehnsüchten, Gender, Zwischenbildern, Licht und Schatten, Falten legen, künstlichen Welten, provisorischen Idealen, Reflektionen, surrealen Entwürfen, handfesten Erfindungen, dem Unheimlichen, Übertragungen und des Blinzelns zwischen Realität, Illusion und Utopie

Die Galerien Helga-Broll und Videopark präsentieren zusammen mit dem Kunstraum lodypop kurze Videoclips von:

Katrin Bahrs, Sebastian Blank, Nicole Boillat, Christine Camenisch, Manuela Johanna Covini, Copa & Sordes, Brigitte Friedlos, Co Gründler, Nesa Gschwend, Christiane Hummel, Hurter-Urech, Marlen Jacob, An Kaler, Georgette Maag, Urslé von Mathilde, Richard O’Sullivan, Manuel Scheiwiller, Fender Schrade & Wibke Straube, Celine Schroeder, Gika Witt, Brigitta Würsch, YAM & VEE.

Und bis zum 21. Oktober 2008
Bühne frei
Für Statements und das, was wir schon immer mal sagen wollten, für Eingriffe ins Bild, für Tricks, für Schlager, für Tiernummern auf Augenhöhe, für das was besser als echt ist, für Verwandlungen und das Zurückverwandeln, für 400% Emotion quasi aus dem nichts, das Feuerwerk, für das Atmen können, den Machbarkeitswahn und Transformationen

SCREENINGS sind jeweils ca. 1 Monat nach Einsendeschluss. Ort und Termine werden noch bekannt gegeben.

Wir freuen uns auf Beiträge auf MiniDV, PAL 4:3 (nicht anamorphotisch), mit maximal 4 Minuten Länge.
Meldet die Beiträge mit folgenden Infos bitte per Mail bei uns an.

Vorname, Name:
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Titel der Arbeit:
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Ort, Herkunftsort:
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Entstehungsjahr:
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Dauer:
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Originalmaterial, Ausgangsmaterial (Super8, Mobiltelefonfilme, Computerprogramm, DVcam...):
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Synopsis (Kurzbeschreibung):
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Themenbereich, Kategorie (siehe unten):
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Kontaktadresse:
Name
Strasse, Nr
Ort
Telefon
mail

Rückfragen und Anmeldungen an: mail [at] videopark.org
Und sendet das Band per Post an:

Lodypop
Videopark Broll
St. Johannsvorstadt 72
CH-4056 Basel

 

EINSENDESCHLUSS:

Ausgangspunkte für die Einsendungen sind drei Themenbereiche für die es jeweils eine Anmeldefrist gibt.
Bis zum jeweiligen Datum muss der Clip bei uns sein um ihn Ende des Folgemonats im Netz und im Kino zeigen zu können! Meldet euch deshalb frühzeitig an.

Bis zum 21. Februar 2008
Szenen aus dem Alltag
Damit laden wir zu der Auseinandersetzung ein, mit dem was alles schon da ist: Mit Dokumentation, Erinnerung, mit Lebensentwürfen, Verwandschaften, Transgender, Gewohnheiten, Geborgenheit, Familien, Begegnungen, Trennungen, Temperaturen, versteckten Abgründen, geläufigen Orten, dem Homo werden und mit Emotionen zu unserem täglichen Leben.

Bis zum 21. Juni 2008
Traum und Zukunft
Fasst für uns die ganze Breite zwischen visionärer Revue, Science Fiction, Sehnsüchten, Gender, Zwischenbildern, Licht und Schatten, Falten legen, künstlichen Welten, provisorischen Idealen, Reflektionen, surrealen Entwürfen, handfesten Erfindungen, dem Unheimlichen, Übertragungen und des Blinzelns zwischen Realität, Illusion und Utopie

Bis zum 21. Oktober 2008
Bühne frei
Für Statements und das, was wir schon immer mal sagen wollten, für Eingriffe ins Bild, für Tricks, für Schlager, für Tiernummern auf Augenhöhe, für das was besser als echt ist, für Verwandlungen und das Zurückverwandeln, für 400% Emotion quasi aus dem nichts, das Feuerwerk, für das Atmen können, den Machbarkeitswahn und Transformationen

SCREENINGS sind jeweils ca. 1 Monat nach Einsendeschluss. Ort und Termine werden noch bekannt gegeben.